Das Programm DENK-WEGE ist ein Lehrmittel zur nachhaltigen Förderung von sozialen Kompetenzen bei Kindern im Kindergarten- und Primarschulalter. Ein Konzept für die Schule als System und für den Unterricht“ wurde vom September 1999 bis Februar 2001 vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (anwendungsorientierte Forschung) gefördert und basiert auf Erfahrungen ähnlicher Konzepte in den USA und Norwegen 1. Entwicklung und Verbesserung des Selbstwertgefühls, 3.2.2. Gewaltprävention:Lehrteam Stuttgart, Baden-Württemberg. Das soziale Klima der, Erarbeitung eines konstruktiven Umgangs mit Konflikten. 6 Präventionskonzepte 7 Determinanten von Gewalt 7.1 Handlung bei Konflikten 7.2 Resilienz 7.3 Emotionale Intelligenz 7.4 Soziale Wahrnehmung 7- 7.5 Sport und Fair Play 8 Gewaltprävention aktuell 9 Eigene Stellungnahme Literaturverzeichnis Sie macht die Fähigkeit aus, die Gefühle anderer wahrzunehmen, zu verstehen und zu beantworten. Empathie ist eine maßgebliche Grundlage für den Erwerb pro-sozialer Fähigkeiten und ein wesentlicher Gegenpol zu aggressivem Verhalten. Interpersonale Intelligenz entwickeln. Das Ziel der Streitschlichtung ist, eine Lösung zu finden, mit der alle Streitparteien einverstanden sind. Das Anti-Bullying-Konzept von Olweus10 ist ein Mehrebenenansatz. 6. Das Wissen um persönliche und fremde Wertschätzung festigt ein positives Selbstwertgefühl und hilft, sich selbst wertzuschätzen. Zu diesem Punkt sollten die Bedingungen konkretisiert werden, welche zur praktischen Durchführung eines Streitschlichterprogramms notwendig sind: Die Auswahl der Schüler/innen stellt sicherlich die erste große Hürde bei der Einrichtung eines Streitschlichterprogramms an einer Schule dar. ... Wir sind – wie nur wenige andere Anbieter von Gewaltprävention mit Selbstschutztechniken – noch einen wichtigen Schritt weiter gegangen. ist mehr als Gewaltprävention, da allgemeine soziale Verhaltensfertigkeiten gelernt und geübt werden; richtet sich an alle Kinder einer Klasse, so dass potentielle Täter und potentielle Opfer profitieren und niemand stigmatisiert wird Gewaltprävention und Krisenintervention an Schulen Unser interdisziplinäres Team "Gewaltprävention und Krisenintervention" steht Schulleitungen, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Düsseldorfer Schulen bei Fragen der Gewaltprävention, Krisenintervention und des Krisenmanagements beratend und unterstützend zur Seite. Konzept zur Gewaltprävention Wo Kinder zusammen leben und lernen entstehen Konflikte. 4. Entwicklung von Toleranz gegenüber Anders denkenden, Lernen, einen eigenen Standpunkt angemessen zu vertreten bzw. Gibt es Auseinandersetzungen, die auch Mitschüler aus anderen Klassen betreffen, gehen die betroffenen Schüler nach der klasseninternen Besprechung entweder alleine oder in Begleitung eines selbst gewählten Mitschülers oder einer Lehrkraft in die entsprechende Klasse und versuchen den Vorfall dort zu klären. Rauf- und Kampfspiele mit fairen Regeln, 4.2.4. -           Konfliktlösungen ohne Niederlage => beide Konfliktparteien sind mit der Lösung          zufrieden, -           zu schlichten, nicht zu richten, -           Suche nach Wahrheit und Schuld, -           Ausbildung von Streitschlichtern, Ausbildung einer kleinen Gruppe von Schülern, die in Konfliktsituationen zwischen       anderen Schülern vermitteln können, -           Fortbildung des Lehrpersonals. Vor allem die eigene Erfahrung von erlebter Gewalt („Kreislauf von Gewalt“) begünstigen die Entwicklung von Aggressivität und Gewalttätigkeit. Ziele, eine Impulskontrolle anwenden zu können: positiver Selbst-Verstärkungen und mit Beruhigungstechniken zu                                                 verbinden, 3.2.2. Das Bildungsministerium verfolgt seit 2008 eine nationale Strategie zur schulischen Gewaltprävention. 2. Handlungsmöglichkeiten bei Gewalt in der Schule: Gewalt an Schulen begegnen oder Schulen begegnen Gewalt. Ÿ  Methodische Vielfalt und offene Arbeitsformen ermöglichen, soziales Lernen fördern, Ÿ  Vermittlung eines positiven Leistungs- und Selbstkonzeptes, Ÿ  Gemeinsame Grund- und Normwerte schaffen, Ÿ  Ein Kollegium, das sich öffnet für neue Modelle, Ÿ  Verbesserung der Beziehungen der beteiligten Gruppen : Schüler - Schüler, Schüler -                  Lehrer, Lehrer - Eltern/Erzieher, 3.1.3.   erforderliche Unterrichtsbedingungen, Ÿ  Kooperatives und kommunikatives Handeln unterstützen, Ÿ  Zur Entwicklung tragfähiger Konfliktlösungsstrategien beitragen, 3.2.1. Seit dem Schuljahr 2012/2013 findet zur Konfliktbewältigung an unserer Schule die Ausbildung von Streitschlichterinnen und Streitschlichtern nach dem Konzept von M. Götzinger und D. Kirsch statt. So vielfältig wie die Ursachen sind auch die Er­schei­nungs­for­men von Jugendgewalt. Schul- und Klassenregeln mit den Schülern erstellen, 4.2.2. die "Philosophie" der Schule, einschließlich bestimmter Präventions- und Interventionsstrategien, das gemeinsame, geschlossene Handeln des Lehrerkollegiums, insbesondere bei Konflikt- und Gewaltsituationen, Auch die sogenannte seriöse Presse brachte vermehrt Berichte über spektakuläre Gewaltaktivitäten von Schü- lern an Schulen; es entstand der Eindruck, als würden sich an den Schulen die sprichwörtlichen „amerikanischen Verhältnisse“ verbreiten, als sei dort ein Klima entstanden, dass primär durch steigende körperliche Gewalt, durch Erpressung und Bedrohung gekennzeichnet sei. Unsere Angebote für alle Hamburger Schulen. Konzept Gewaltprävention. Intrapersonale Intelligenz entwickeln, 3.2.1.1. Gewaltprävention und Krisenintervention an Schulen Unser interdisziplinäres Team "Gewaltprävention und Krisenintervention" steht Schulleitungen, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Düsseldorfer Schulen bei Fragen der Gewaltprävention, Krisenintervention und des Krisenmanagements beratend und unterstützend zur Seite. Unter Empathiefähigkeit wird die Fähigkeit verstanden den emotionalen Zustand eines Menschen zu erkennen, die Perspektiven eines anderen Menschen zu übernehmen und emotional auf ihn zu reagieren. <>/ExtGState<>/XObject<>/ProcSet[/PDF/Text/ImageB/ImageC/ImageI] >>/MediaBox[ 0 0 595.32 841.92] /Contents 4 0 R/Group<>/Tabs/S/StructParents 0>> Die Konfliktparteien selbst sind dazu aufgefordert, eine Problemlösung zu erarbeiten. August 2009 des Ministeriums für Jugend, Bildung und Sport des Landes Brandenburg. An 43 Schulen setzen sich Schülerinnen und Schüler für einen Klimawechsel an ihrer Schule und für ein demokratisches Miteinander ein. sich zu vertreten, Bedürfnisse zu formulieren und Interessen zu benennen, Durch das Streitschlichtungs-konzept kann eine einheitliche Konflikt-kultur entstehen. Station: Anerkennung und Wertschätzung ausdrücken. konzept für Gewaltprävention“ für die Stadt Köln zu entwickeln. 4. Auswirkungen für das schulische Klima und die Streitschlichter selbst Nach Einsatz der Streitschlichter an den Schulen gingen die Interventionen der Lehrkräfte um ca. Faustlos ist ein für Schulen und Kindergärten entwickeltes, hochstrukturiertes und wissenschaftlich evaluiertes Gewaltpräventionsprogramm.. Faustlos. Bei Konfliktsituationen innerhalb einer Klasse wird im Gespräch nach einer Lösungsmöglichkeit gesucht. 4.3.Streitschlichtermodell/Deeskalationstraining. Lions Quest ein Life-Skills-Programm zur Gewaltprävention für verschiedene Jahrgangsstufen. Unter diesem Motto bieten wir vier unterschiedliche Projekte zur Gewaltprävention an Schulen und Kindertageseinrichtungen an, die Konfliktbewältigungs- und Sozialkompetenz fördern sollen: Kinder lösen Konflikte selbst (KLKS) Kommunikations- und Konfliktlösetraining (KuK) Dabei helfen die Streitschlichter durch ihre Kenntnisse im Umgang mit Konflikten. Sprechstunde mit den Vertrauenslehrern, 4.3. Einführung in die Methoden der Gewaltprävention an Schulen . Je nach Alters- und Entwicklungsstufe entwickeln wir ein passendes Konzept das sich mit den verschiedensten Bedrohungsszenarien beschäftigt. Konzept zur Sicherheit und Gewaltprävention an der Förderschule Körperliche und Motorische Entwicklung Aurich (gemäß RdErl. Angebote Gewaltprävention an Schulen. Unser Ziel ist es, die Kinder unserer Schule dazu zu befähigen, ihre Konflikte gewaltfrei auszutragen und zu lösen. eines Vertrages oder einer verbindlichen Absprache). 3 0 obj h���݅�Y�3#��; }o�u����0i�n�����t�������$���FN�����̾�:�ɖ���W:I�lUX-���ƒ�~p]\X��f���(�\����)+~9n�F9fmh��QH]ʌ=�J��. endobj Unser Ziel ist es, die Kinder unserer Schule dazu zu befähigen, ihre Konflikte gewaltfrei auszutragen und zu lösen. Man spricht auch von einem „Mediations-" oder „Konfliktlotsenprogramm". Warum brauchen wir Entwicklungsförderung und Gewaltprävention. Hier gilt es im Vorfeld zu klären: - wer soll teilnehmen und welches sind die Auswahlkriterien? Das Programm wurde im Schuljahr 2006 an der Brunnenschule der Lebenshilfe Augsburg erstmalig durchgeführt. die "Philosophie" der Schule, einschließlich bestimmter Präventions- und Interventionsstrategien, das gemeinsame, geschlossene Handeln des Lehrerkollegiums, insbesondere bei Konflikt- und Gewaltsituationen, Vernetzung mit anderen Schulen anstreben, ebenso wie die Vernetzung vor Ort bzw. Rauf- und Kampfspiele mit fairen Regeln, 4.2.4. Entwickeln und verbessern des Selbstwertgefühls. Interpersonale Intelligenz entwickeln, 4. Festlegung der Streitparteien überprüfen und diese reflektieren. Physische, psychische, sexuelle Gewalt, mangelnde Versorgung wirken existenziell bedrohlich und betreffen die Gesamtentwicklung. Man unterscheidet körperliche, psychische und opferlose Gewalt, sowie Selbstverletzung. Gewaltprävention ... das pädagogische Konzept bzw. endobj Die Rahmenbedingungen wie Zeit, ein ruhiger Raum und die Akzeptanz und Wertschätzung des Streitschlichters sind für den Verlauf einer Schlichtung von entscheidender Bedeutung: 1. Liebe Gäste und Interessierte unserer Homepage, aufgrund der Entwicklung rund um das Coronavirus erreichen uns alle fast stündlich neue Meldungen zu steigenden Fallzahlen, Schließungen von öffentlichen Einrichtungen und Reiseverboten.Auch wir als Lehrteam- Stuttgart beziehen Jeder Schüler berichtet kurz was er in der Pause erlebt hat. Die Autorin beschreibt Ursachen von Gewalt in der Schule und verweist auf Handlungs- und Hilfsmöglichkeiten wie z.B. Aber auch Beobachtungen anderer Schüler oder deren Lösungsmöglichkeiten sind in das Gespräch einzubeziehen. Das Konzept unseres Projekts zur Gewaltprävention an Schulen orientiert sich an den Elementen Gemeinschaft, Natur und Erlebnis. Intrapersonale Intelligenz entwickeln, 3.2.1.1. <>>> 2016 Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen in Schulen „Der staatliche Bildungsauftrag setzt voraus, dass die Schule den Schülerinnen und Schülern einen Ort der Sicherheit, der Verlässlichkeit und des Vertrauens bietet. Das Modellprojekt „Prävention von Aggression und Gewalt an Schulen. �v;z���JZx���]��=Ī,��)��DЉOxl�],�b�{KX%����h�kp�d08u�*HicJͬ JF'��A-d(��^�>�������`r��ǹI�)HN�e� Wo geredet wird, da fliegen keine Fäuste. Selbstbehauptung und Gewaltprävention sind die Kernelemente unserer Kurse an Schulen, Behörden, Kinder- und Jugendeinrichtungen. Beteiligung an bzw. verbessern, 3.2.1.2. nahmen zur Gewaltprävention an Schulen umgesetzt werden. Konzept der Gewaltprävention alle an der Institution Schule Be-teiligten, d. h. auch die Elternhäuser, einbeziehen. Rahmen RdErl. ... ist das dargestellte Konzept (Kaufmann, 1965) der … Unter körperliche Gewalt fallen Taten der Körperverletzung und der körperlichen Misshandlung: Schlagen, Treten, Kratzen, Beißen, an den Haaren ziehen, Schubsen und sexuelle Übergriffe Merkmale psychischer Gewalt … Die vermittelnden Streitschlichter helfen den Streitenden, eine einvernehmliche Lösung ihrer Probleme zu finden. Wichtig dabei ist eine positive Grundhaltung, die seit zwei Jahren auch durch unseren musisch-kreativen Schwerpunkt gestützt wird. Unter diesem Motto bieten wir vier unterschiedliche Projekte zur Gewaltprävention an Schulen und Kindertageseinrichtungen an, die Konfliktbewältigungs- und Sozialkompetenz fördern sollen: Kinder lösen Konflikte selbst (KLKS) Kommunikations- und Konfliktlösetraining (KuK) Berichte über Gewalt; Seminare zur Gewaltprävention Die Opfer sind meist ebenfalls Jugendliche. Station, welche eine gewisse Zeit nach der Schlichtung durchgeführt wird. Schwerpunkte Umgang mit Gewalt. Die Autoren fassen in diesem Buch den Forschungsstand zum Thema „Gewaltprävention und Schulentwicklung“ zusammen, berichten über eigene Untersuchungen und ziehen daraus Konsequenzen für die pädagogische Arbeit an Schulen. Sinne entwickeln - Welt mit allen Sinnen erfassen, Förderung der Körperwahrnehmung und -bewegung, eigene Merkmale (Einzigartigkeit), Eigenschaften und Fähigkeiten erleben und erkennen, eigene Gefühle erkennen und neue Gefühle kennenlernen, Stärken, Schwächen und Motive für das eigene Handeln verstehen, eigene Werte, Haltungen, Gewohnheiten und Überzeugung, innere Vorgänge wahrnehmen, Zugang zu Gefühlen ermöglichen, ein Bewusstsein über ein Gefühl oder eine Stimmung ermöglichen, aktuelle Gefühle genauer erkennen und identifizieren sowie angemessen darauf reagieren, Gedanken und Gespräche über dieses Gefühl ermöglichen, Entwickeln der Fähigkeit, zwischen Gefühlen zu unterscheiden und sie, Fantasie und Kreativität = Die Fähigkeit ein reiches und lohnendes Gefühlsleben aufzubauen, Kontinuierliche Anwesenheit verlässlicher Bezugspersonen, Gestaltung einer Lernumgebung, die dem individuellen Entwicklungs- und Lebensalter entspricht, Lernangebote, in denen sich Schüler als Urheber erleben können, Differenzierte Hilfs- und Unterstützungsangebote, Aufgreifen von Fehlern als Anstoß zu weiterem Lernen, Ereignisse identifizieren, die oft dem Gefühlschaos vorausgehen, Fähigkeit/Strategien entwickeln, eine Handlung zu stoppen und darüber nachdenken, ehe unüberlegt reagiert wird, einzelne, sozial kompetente Verhaltensweisen üben, Befähigen, eigenständig und unabhängig Probleme zu lösen, Techniken erlernen, Stress zu reduzieren und mit Gefühlen, wie Wut und Ärger konstruktiv umzugehen, Auslöser von Wut und Ärger zu erkennen und mit dem Gebrauch, lernen, den emotionalen Zustand anderer Menschen zutreffend einzuschätzen, lernen, die Perspektive eines Anderen zu übernehmen und darauf angemessen emotional zu reagieren, Verständnis entwickeln für die Motive, Anliegen und Gefühle Anderer, genaues Zuhören lernen und verstehen, was der Andere sagt, Grenzen setzen und sie formulieren, ohne den Anderen zu verletzen, positiv begründete Schüler-Lehrer-Beziehung erleben, Lehrer als zuverlässigen, verbindliche Beziehungspartner erleben, Beziehungen aufnehmen können und sie aufrechterhalten, Kommunikation aufbauen, Fähigkeiten in Führung und Anpassung entwickeln, Andere als Mitglieder derselben Gruppe wahrnehmen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkenne und zulassen, Respektvoller, verbindlicher Umgang miteinander, Aktivitäten ins Leben rufen und gemeinsam durchführen, Verantwortlichkeit füreinander entwickeln, Umgangsmöglichkeiten mit Konflikten aufzeigen und einüben, Abbau von sozial unerwünschten Verhaltensweisen und Umwandlung dieser in sozial akzeptiertes Verhalten, Problemlösungsstrategien gemeinsam erarbeiten können, Klassenraum  :  Rückzugsecke und Ruheecke, Flure         :           Wandspiele (z.B.