Nachrichten - Vietnam - Deutschland - Die Welt

Für einen Neustart in der deutschen Flüchtlingspolitik

27.November 2015

SPD-Chef Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) fordern einen Neustart in der Flüchtlingspolitik. In einem Gastbeitrag für SPIEGEL ONLINE machen sie sich für eine engere Zusammenarbeit mit der Türkei stark. Deutschland könnte dann im Rahmen einer europäischen Anstrengung Kontingente syrischer Flüchtlinge aufnehmen - und so die Asylverfahren entlasten. Eine Beschneidung des Asylrechts lehnen sie ab.

Täglich erreichen rund 10.000 Menschen über die Türkei die griechische Küste und schlagen sich unter teils menschenunwürdigen Bedingungen über den westlichen Balkan in die Europäische Union durch. Täglich kommen Tausende Menschen auch nach Deutschland. Diese Menschen fliehen vor Krieg, Terror und Hunger. Wir fühlen mit ihnen, und sehen uns gleichzeitig vor eine historische Bewährungsprobe gestellt. Spannungen auf dem westlichen Balkan leben wieder auf. Die Solidarität innerhalb der Europäischen Union droht zu zerreißen. Die Helfer in Deutschland und andernorts geraten an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Dabei ist es nicht unbedingt die absolute Zahl der Flüchtenden, die uns an unsere Grenzen bringt, sondern die Dynamik und Geschwindigkeit, mit der die Flüchtlingszahlen in nur wenigen Monaten angewachsen sind. Eine Nation mit mehr als 80 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern wie Deutschland ist nicht mit einer Million Flüchtlingen überfordert. Die Unterbringung und Aufnahme einer solchen Zahl in nur einem Jahr allerdings ist nur schwer und über mehrere Jahre hinweg kaum durchzuhalten.

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Zivilgesellschaftliche und politische Organisationen Vietnams schreiben an die deutsche Bundesregierung und den deutschen Bundestag

20.November 2015

Zivilgesellschaftliche und politische Organisationen Vietnams

Hà-Nội, 15.11.2015

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert,
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
Sehr geehrter Herr Christoph Strässer, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Angelegenheiten,
Sehr geehrte Vertreter der deutschen Botschaft in Hà-Nội,

anlässlich des Besuchs des vietnamesischen Präsidenten Truong-Tan-Sang Ende November in Deutschland möchten wir, zivilgesellschaftliche und politische Organisationen Vietnams, die Bundesregierung und den deutschen Bundestag bitten, ihre Position und ihren Einfluss auszuüben, damit Herr Truong-Tan-Sang

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Merkel zu Terroranschlägen in Paris"Unser freies Leben ist stärker als Terror"

19.November 2015

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte zu den Terroranschlägen in Paris:
"Meine Damen und Herren, hinter uns liegt eine der schrecklichsten Nächte, die Europa seit langer Zeit erlebt hat. Die Menschen in Paris müssen einen Albtraum von Gewalt, Terror und Angst durchleiden, und ich möchte Ihnen und allen Franzosen heute von hier aus vor allem eines sagen: Wir, die deutschen Freunde, wir fühlen uns Ihnen so nah. Wir weinen mit Ihnen. Wir werden mit Ihnen gemeinsam den Kampf gegen die führen, die Ihnen so etwas Unfassbares angetan haben.

Ich bin in Gedanken bei den mehr als 120 Menschen, denen das Leben geraubt wurde, und ich bin in Gedanken bei den Familien und Angehörigen. Seien Sie versichert: Deutschland fühlt mit Ihnen in Ihrem Schmerz und in Ihrer Trauer. Ich denke auch an die Verletzten   mögen sie genesen, körperlich und seelisch.

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Für vorübergehenden Schutz statt Asyl

28.October 2015

Christian Lindner verdeutlicht, dass die dauerhafte Bleibeperspektive an die traditionelle Anwendung des Asylrechts gebunden werden muss

24.10.2015 - 11:00 FDP-Chef Christian Lindner ist überzeugt: Deutschlands aktuelle Regelungen zur Aufnahme von Flüchtlingen sind den Zuständen der Krise nicht gewachsen. Im Gastbeitrag für die "F.A.Z." plädiert er dafür, das historisch bewährte Instrument des vorübergehenden Schutzes zu nutzen. "Es ist unzureichend, den Blick wie die Bundesregierung nur auf verschärfte Abschiebung zu richten", macht Lindner klar. Die Solidarität mit Menschen in Not sei eine ethische Pflicht. Daraus könne aber keine dauerhafte Bleibeperspektive erwachsen. "Deshalb ist das Asylrecht im Grundgesetz in vielen Fällen das falsche Instrument", konstatiert er.

 

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Territorialstreit um Spratly-Inseln: USA schicken Kriegsschiff ins Südchinesische Meer

27.October 2015

Peking baut seine Präsenz im Südchinesischen Meer aus - nun reagieren die USA mit einer ungewöhnlichen Mission: Der Zerstörer "USS Lassen" soll stundenlang nah vor den Spratly-Inseln kreuzen. Chinas Botschafter in Washington kritisiert die "Muskelspielchen".

Die USA haben eins ihrer Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer entsendet. Der Zerstörer "USS Lassen" kreuzt nach Angaben eines Mitarbeiters des Verteidigungsministeriums in rund zwölf Seemeilen Entfernung zu den künstlichen Inseln, die China derzeit in dem Meer aufschüttet.

"Die Mission hat begonnen", zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den Mitarbeiter. Mehrere Stunden lang soll das Schiff in der Gegend bleiben, in den kommenden Wochen sollen weitere Patrouillenfahrten folgen. Wie der Sender CNN berichtet, hat US-Präsident Barack Obama den Einsatz genehmigt - für China ein Affront....(weiterlessen):
http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-schicken-kriegsschiff-uss-lass...

Flucht und Asyl

16.October 2015

Reform kann in Kraft treten

Schnellere Asylverfahren, weniger Fehlanreize, leichtere Rückführung abgelehnter Asylbewerber, mehr Unterstützung für Länder und Kommunen, rasche Integration in den Arbeitsmarkt – das sind die wichtigsten Punkte des Gesetzespakets zur Asylpolitik. Nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat zugestimmt. Die Änderungen sollen zum 1. November in Kraft treten.

Gestern hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung um Zustimmung zu dem Gesetzespaket geworben. Menschen ohne Asylanspruch müssten das Land schneller verlassen, Schutzbedürftige bekämen dagegen effizientere Hilfe, sagte Merkel.

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Sehr ho­her Asyl-Zu­gang im Sep­tem­ber 2015

12.October 2015

Im September 2015 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 43.071 Asylanträge gestellt

Dies bedeutet einen Anstieg von 126,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat September 2014.

Entschieden hat das Bundesamt im September 2015 über die Anträge von 22.983 Personen. Dies bedeutet einen Anstieg von 166,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat September 2014 (8.615 Entscheidungen). 8.690 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (37,8 Prozent aller Asylentscheidungen).

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Kauder trifft Menschenrechtler in Vietnam

01.September 2015

Fraktionsdelegation informiert sich über Christenverfolgung in Vietnam

Vietnam hat einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich. Doch bei Demokratie, Menschenrechten und speziell der Religionsfreiheit gibt es immer noch Defizite. Der Unionsfraktionsvorsitzende Volker Kauder macht sich derzeit vor Ort ein Bild der Lage.

Dabei spielt das Thema Christenverfolgung eine ebenso große Rolle wie die Durchsetzung von Menschenrechten. Auch wenn die Situation sich in jüngster Vergangenheit zu entspannen scheint, macht Kauder das in Hanoi zum Thema - und lädt als einen Test bedrängte Menschenrechtsaktivisten nach Deutschland ein. Auch Vertreter der kommunistischen Partei erhalten eine Einladung.

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Danke Deutschland

31.August 2015 | VON JOSEFINE DOM

Vietnamesen gedenken der vielen Opfer des Kommunismus in ihrer Heimat

Troisdorf, 29.8.2015. Unter dem Motto „DANKE DEUTSCHAND“ fand eine vom Bundesverband der vietnamesischen Flüchtlinge in Deutschland und dem Verein der vietnamesischen Flüchtlinge in Mönchengladbach organisierte Wiedersehens-Dank-und Gedenkveranstaltung statt. Im  40. Jahr (1975 – 2015) der gewaltsamen Besetzung Südvietnams durch die kommunistische Armee wolle man den vielen Opfern gedenken. Im April 1975 begönne für das ganze vietnamesische Volk die Leidensgeschichte mit Vertreibung, Flucht, Umerziehungslagern.  Es soll  dabei, laut Veranstalter, aber auch um ein Wiedersehen mit den Rettern und Wohltätern gehen. Man wolle ausdrücklich daran erinnern und öffentlich dafür danken, wie Deutschland den Boat-peoples damals geholfen hatte.

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Fortsetzung der Unterschriftenkampagne der Europäischen Intellektuellen (470) für die Freiheit des Rechtsanwalts Le Quoc Quan (Aktualisiert am 26.06.2015)

02.November 2014

Am 15.02.2014 hat Hr. Prof. Dr. Johannes Kals stellvertretend für 70 Intellektuellen (*) ein Schreiben an Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatssekretärin im Außenministerium geschickt, verbunden mit der Bitte um Unterstützung für die bedingungslose Freilassung vom prominenten Blogger und Menschenrechtsaktivist Lê Quốc-Quân, der am 18.02.2014 im Revisionsverfahren erneut vor Gericht gestellt wird.

Im Brief an die Staatssekretärin erwähnte Hr. Prof. Kals

1. sein Schreiben vom 25.11.2013, das er mit über 30 anderen Intellektuellen an den vietnamesischen Ministerpräsidenten Nguyễn Tấn Dũng geschickt hatte, um die Freilassung von Lê Quốc-Quân zu fordern;

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Arbeitsrechtsaktivistin in der Kreisverwaltung

18.June 2015

kb | 17.06.2015

Was haben Kommunen mit ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in Vietnam zu tun? Dieser Frage wird Duong Thi Viet Anh von der vietnamesischen Menschenrechtsorganisation CDI kommenden Freitag, den 19. Juni um 18:30 Uhr in Bad Kreuznach auf den Grund gehen. Eine Übersetzerin begleitet die Veranstaltung.

Zur Abendveranstaltung im Ratssaal der Kreisverwaltung laden das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN), die Stadt und Kreisverwaltung Bad Kreuznach, der dortige Weltladen und die Christliche Initiative Romero (CIR) ein. Warnschutzjacken, Schnittschutzhosen, Hemden: Allein Kommunen und Länder geben jährlich mehrere Millionen Euro für den Einkauf von Berufskleidung aus – sei es für die Feuerwehr, das Grünflächenamt, die Müllabfuhr oder die Busfahrerin. Doch wo kommen diese Produkte her? Mehrere deutsche Unternehmen lassen Arbeits- und Berufsbekleidung in Fabriken in Vietnam u.a. für deutsche Kommunen produzieren. Auch für die Computerproduktion wird Vietnam zu einem immer beliebteren Standort.

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Danke Stadt Altensteig - Cap-Anamur-Kinder ehren ihre Unterstützer

09.June 2015

Benefizveranstaltung zu Gunsten der Grünhelme e.V.
Samstag, 04. Juli 2015, ab 13.00 Uhr
in der Markgrafenschule Altensteig,
Dorfer Straße 70, 72213 Altensteig

http://www.altensteig.de/de/Entdecken/Veranstaltungen/Veranstaltung?view...

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HELP US PROVIDE - A LIFELINE TO SAVE LIVES

09.June 2015

Help us provide   -    A lifeline to save lives

MOAS: Migrant Offshore AID station

http://www.moas.eu/

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Frauenpower weltweit

23.May 2015

Die Rolle der Frau in der Gesellschaft hat sich im Vergleich zu früher stark verändert. Doch noch immer haben sie in vielen Ländern der Erde nicht dieselben Rechte wie Männer. Deshalb stehen die Rechte von Frauen auch auf der Agenda des anstehenden G7-Gipfels. Schekker-Autorin Fabienne hat die Organisation „Amnesty for Women“ in Hamburg besucht, um Näheres über das Thema zu erfahren.

„Wir kämpfen für Frauenrechte“, sagt Praparait Mix, während vor mir eine dampfende Tasse Tee auf dem Tisch steht. Praparait ist Beraterin bei „Amnesty for Women“, einer Menschenrechtsorganisation in Hamburg. Sie erzählt mir, wie sie sich für die Rechte von Migrantinnen einsetzt. Es sind vorrangig Frauen aus Afghanistan und dem südostasiatischen Raum, die die Organisation aufsuchen. Hier erhoffen sie sich Unterstützung im Erlernen der deutschen Sprache, beim Versuch, sich von ihrem Mann unabhängig zu machen oder allgemein darin, in Deutschland Fuß zu fassen.

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Bürgerdialog "Gut Leben in Deutschland"

11.May 2015
Fakten zur Regierungspolitik
Berlin, 11. Mai 2015

Bürgerdialog "Gut Leben in Deutschland"
Machen Sie mit!

"Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben? Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?" Das möchte die Bundesregierung von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, wissen.

Am 13. April 2015 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Berlin den Bürgerdialog "Gut Leben in Deutschland – was uns wichtig ist" eröffnet.

Das ist nun einen Monat her – ein Monat voller Anfänge: die ersten Bürgerdialog-Veranstaltungen vor Ort haben stattgefunden, der Internetauftritt zum Bürgerdialog ist online gegangen, auch dort haben Bürgerinnen und Bürger erste Antworten und Kommentare abgegeben.

Lebensqualität bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Was genau, das möchte die Bundesregierung in insgesamt rund 180

Dialogveranstaltungen bundesweit und über den Online-Dialog erfahren.

Auch Sie können mitmachen. Antworten Sie hier. Bis Oktober 2015 haben sie noch Gelegenheit dazu.

Anschließend werden die Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet und münden in einen Bericht, ein Indikatorensystem und einen Aktionsplan der Bundesregierung ein – für mehr Lebensqualität in Deutschland.

Der begleitende Blog zum Bürgerdialog will verschiedene Blickwinkel auf die Frage nach dem guten Leben zeigen: So stellt er zum Beispiel individuelle Lebensmodelle vor, lässt Experten zu Wort kommen und stellt Einzelmeinungen zu verschiedenen Aspekten der Lebensqualität dar. In Reportagen, Videos, Umfragen und Fotostorys werden Projekte vorgestellt, die zu gutem Leben beitragen.

Der Internetauftritt zum Bürgerdialog

Internetauftritt "Gut Leben in Deutschland – was uns wichtig ist"

Der Dialog im Überblick

Antworten der Bürgerinnen und Bürger

Veranstaltungen vor Ort

Der Blog zum Bürgerdialog

Der Blog zum Bürgerdialog

Aus dem Blog: Experten-Interviews

Interview mit Prof. Dr. Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des DIW Berlin und VWL-Professor an der TU Berlin, zur Messung von Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität

Interview mit Prof. Dr. med. Malek Bajbouj, Neurowissenschaftler und Arzt an der Charité Berlin, zum Zusammenhang zwischen Gesundheit und Lebensqualität

Interview mit Daniela Kolbe, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" des Bundestages, zur Frage, warum Indikatoren abseits des BIP so wichtig sind und was für sie persönlich gutes Leben ausmacht

Interview mit dem Sozialwissenschaftler Dr. Heinz-Herbert Noll, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates, zur Frage, wie Lebensqualitätsforschung funktioniert und was Wissenschaftler sich aus Daten ablesen können.

Aus dem Blog: Videos, Features und Reportagen

Du bist, was Du isst – Ernährungstrends und ihre Auswirkungen auf die Lebensqualität

Lebensqualität hat viele Dimensionen - World Happiness Report 2015

Starke Gemeinschaft, starke Leistung - Sportvereine bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, über sich selbst hinauszuwachsen

Bodo wird gebraucht - Die Wohnungslosentagesstätte "Warmer Otto" in Berlin-Moabit ist ein Unterstützungsangebot für Menschen ohne Obdach

Aus dem Blog: Fotostorys und Umfragen zur Lebensqualität

Was sind die wichtigen politischen Themen von morgen? Bürgerinnen und Bürger aus Berlin-Spandau antworten

"Ohne Arbeit? Ne, könnte ich nicht." Stefan Kranz, 31, Bäcker

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus? Bürgerinnen und Bürger berichten, was für sie Lebensqualität hierzulande ausmacht

Suche Hand, biete Koje – Fotostory von der Hallig Hooge

Aus dem Blog: Die ersten Dialogveranstaltungen

Eröffnungsveranstaltung mit Bundeskanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Gabriel in Berlin

Erster Bürgerdialog fand in Ulm statt

Landfrauen diskutieren Lebensqualität

Videoaufrufe von Mitgliedern der Bundesregierung

Aufrufe zum Mitmachen

Impressum

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 10117 Berlin
E-Mail: internetpost@bpa.bund.de

Internet: www.bundesregierung.de
Internet: www.freiheit-und-einheit.de

Bildnachweise

Die Website des Dialog Gut leben in Deutschland: www.gut-leben-in-deutschland.de: Bundesregierung

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